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Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675:2003-11
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Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675:2003-11, Ziffer 10.2. Feuerwehr-Laufkarten werden auf der Grundlage der DIN 14675:2003-11, Ziffer 10.2. gefertigt. Als Informationsgrundlage zur Erstellung der Feuerwehr-Laufkarten werden die aktuellen Ausführungsunterlagen der BMA nach DIN VDE 0833-2 mit Installationsplan, Meldegruppenverzeichnis, Blockdiagramm und Anlagenbeschreibung benötigt. Die aktuellen Grundrisspläne müssen die Lage der Melder, Meldegruppen, Meldebereiche sowie Alarmbereiche und Raumbezeichnungen enthalten. Gestaltungshinweise: Die Größe der Feuerwehr-Laufkarte entspricht nach DIN 14675:2003-11, Ziffer 10.2. dem Format DIN A4 mit integriertem Reiter für die Meldegruppe. In Abstimmung mit der Feuerwehr ist auch das Format DIN A3 zulässig. Unser Unternehmen setzt ein neues Laser-Druckverfahren und synthetischen Druckträger für die Fertigung von Feuerwehr-Laufkarten ein. Mit diesem Verfahren und Material ist die Forderung der DIN 14675:2003-11, Ziffer 10.2.2.3 erfüllt. „Die Karten müssen aus formstabiler Folie oder ... in geschützter Folie bestehen“. Druckverfahren: Laserdruckverfahren Materialbeschreibung: Synthetischer Druckträger Der synthetische Druckträger ist ein sehr widerstandsfähiges Material, das speziell zur Herstellung extrem beanspruchter Dokumente entwickelt wurde. Es bietet sich überall dort an, wo Wind und Wetter oder auch Abdrücke öliger, schmutziger Finger einfaches Papier schnell unleserlich und nicht mehr brauchbar machen würde. Grammatur / Dicke: für Feuerwehr-Laufkarten 270 μ Die Feuerwehr-Laufkarte enthält folgende Informationen: Vorderseite: Gebäudeübersicht mit Grundriss und, sofern erforderlich, Schnittdarstellung oder Grundriss mit Teilausschnitt. Rückseite: Detailgeschossplan für den Meldebereich und, sofern erforderlich, Schnittdarstellung mit Teilausschnitt. Mindestangaben: a) Meldergruppe b) Meldernummer(n) c) Melderart und -anzahl d) Gebäude/Geschoss/Raum e) Standort der BMZ, der ÜE, des FAT u. FBF f) Laufweg vom Standort zum Meldebereich g) Im Laufweg liegende Treppen und Türen h) Raumkennzeichnung und Nutzung i) Bemerkungen, falls zutreffend (z.B. Ex-Zone) j) Objektname oder Ort (z.B. Straßenbezeichnung) k) Datum der letzten Aktualisierung. In die Gebäudeübersicht wird der Weg von der BMZ bzw. Anzeige- und Bedieneinrichtung bis zur ausgelösten Meldergruppe mit einem grünen Pfeil erkennbar eingetragen. Zur eindeutigen Lokalisierung des Brandortes wird in dem Detailplan für den Meldebereich die räumliche Zuordnung der Einzelmelder der jeweiligen Meldergruppe mit Meldernummer dargestellt. |
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